Vestische Zeitschrift/Bischofssondern (Bottrop)

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Vestische Zeitschrift der Vereine für Orts- und Heimatkunde im Vest Recklinghausen

Einleitung

Die Vestische Zeitschrift und die Periodika Vestischer Kalender sind u. a. einsehbar in der Stadtbücherei Haltern am See.

Vestische Zeitschrift

Orts-, Personen und Sachregister

Das Register enthält alle in den bearbeiteten Bänden erwähnten Orts- und Personennamen. Adelshäuser und Oberhöfe sind unter ihrem Namen im Alphabet zu suchen und nicht in den Ortsregistern; ebenso einige wichtige Familiennamen, z. B. Abdinghoff, Landschütz, Uhlenbroek, von Westerholt.

Bei den Adelsfamilien ist nicht die alphabetische, sondern die chronologische Ordnung gewählt worden, nur beim Adelsgeschlecht von Westerholt mußte von diesem Prinzip abgewichen werden.

Unberücksichtigt blieben auch die in Statistiken erwähnten Namen und Sachbetreffe.

Band 41-65 (1934 - 1963

(Bandnummer mit rechter Seitenklammer, danach Seitenzahl)

Bischofssondern (Bottrop)

50), 71; 51), 75, 107, 108, 110, 112, 114, 115, 125; 53), 91, 99, 103, 104, 116, 118; 56), 65, 70; 57), 6, 12; 61), 83 ff.; 63), 12, 18, 19; 65), 102, 108, 116.

- Forst bei Bottrop 50), 71; 1697 groß: 1194 Morgen, 1705 abgesteint 51), 108. 1830 noch 1252 preuß. Morgen groß 51), 110.

- (Kölln. Wald) und F(V)ernewald, ersterer dem Erzbischof von Köln, letzterer der Fürstäbtissin zu Essen gehörig 61), 85.

- Rechte der 165 im Teilungsbuch des Bischofss(o)undern aufgeführten Markgenossen 56), 65.

- Bischofssondern und Junkers- oder Vosses Sundern 61), 108.

- Tannenbesamungen im Sundern des Kölner Erzbischofs (1787) 57), 12.

- Hochadeliges Haus Holte in Holten mit 74 bzw. 54 Wagen Brandholz im Bischofssondern berechtigt 51), 122.

Karte des Arnold Mercator

vom Walde Bischofssondern bei Bottrop (1579) mit einer Kopie in Originalgröße 61), 83 ff.

Personalien zur Entstehung der Karte

  • Magister Arnold Mercator (Magistro Arnolde Mercatore) ghen Duisburg 61), 88.
  • Tourneau, Bottroper Bürgermeister 61), 85 (1821-1851, Chronik).
  • Abt Duden von Werden (1573-1601) 61), 87.
  • Johan Averdunk, erzbischöfl.-köln. Rat in Dorsten 61), 87 f.
  • Erzbischof Salentin Isenburg 61), 88.
  • Werner Schenk, köln. Rat 6), 88 f.

Karteninhalt

Straßen und Wege 61), 90, 91 - Bäche und Wiesen 61), 92 - Grenzen 61), 94 f.

Umzug und Besichtigung

des Bischofssondern mit dem Gehölz des Grafen von Schaumburg (zu Gemen) im Jahre 1578: Teilnehmer: Johann Averdunck, Licentiat; Dietherich von der Knippenburg, Kellner zu Horneburg; Landvogt Reinold von Vohren?; Johan Jünger, Kirchhellener Frone; Johan Koch, Bottroper Frone; Rutger Reebroick; Cords Baden; Herman Broeckers; Johan in der Hegen; Claus ther Baven; Hermann Schmidt, Kirchmeister zu Bottrop 61), 100, 102, 103.

Schiedsspruch (1426)

über die Holzberechtigung des Herzogs von Cleve im Bischofssundern durch den Schiedsrichter Graf von der Pfalz 61), 98.

Schiedsspruch zu Maastricht

Anerkennung des Eigentumsrechtes für Kurköln am Bischofssondern durch den Schiedsspruch zu Maastricht vom 27. April 1449 (Abschluß der Soester Fehde zwi- schen Cleve und Kurköln) 61), 98.

Holzrecht der Holterner im Fernewald und Bischofssondern von köln. Seite aner- kannt 61), 98.

Beanspruchung des Bischofssondern als Allod durch die Schaumburger 61), 96.

Besetzung des Waldgebietes durch bewaffnete köln. Leute und Maßnahmen gegen die Schaumburger (1578) 61), 107.

Bischofssondern oder Kölln. Wald seit 1803 Obereigentum des Herzogs von Arenberg 51), 110, siehe Arenberg.

Hauptanteil des Bischofssundern 1927 von der Stadt Bottrop aufgekauft 63), 19.

Köllnischer Wald, schönste Erholungsstätte der Bottroper Bevölkerung durch Zusammenlegung der Fluren Bischofssondern und Fernewald 61), 108.