Eglischken

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Disambiguation notice Eglienen ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Eglienen (Begriffsklärung).
Disambiguation notice Eglien Gerge ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Eglien Gerge (Begriffsklärung).

Hierarchie

Regional > Litauen > Eglischken

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Eglischken



Eglischken
Eglischken in der Memellandkarte

Einleitung

Eglischken, Kreis Memel, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen

Namensdeutung

Der Name weist auf den Bewuchs.

  • nehrungskurisch "egile" = Tanne, Fichte


Politische Einteilung

01.07.1898 vereinigt mit Wensken (Ksp.Crottingen) [3]
1939 ist Eglischken ein Dorf in der Gemeinde Bajohren.[4]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Eglischken gehörte 1888 und 1912 zum Kirchspiel Deutsch Crottingen.

Katholische Kirche

Eglischken gehörte 1888 und 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.

Friedhof

Man fährt von Kretingalė in Richtung Kretinga. Vor Kretinga biegt man rechts ab in Richtung Toliai. An den Seen vorbei in einer Kurve liegt rechts der Friedhof an der Straße.

An diesem Friedhof vorbei steht rechts an der Straße ein Hinweisschild zum Burgberg von Anduln. Dort fährt man rechts in den Weg. Links an der Straße steht der Gedenkstein für den Friedhof des V. bis I. Jahrhunderts vor Christi.

Das Hinweisschild an der Straße (Bild: Annelie Stöllger)
Der Gedenkstein (Bild: Annelie Stöllger)


Die Bilder wurden freundlicherweise von Annelie Stöllger zur Verfügung gestellt. Stand Juni 2011


Standesamt

Eglischken gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Wittauten.


Bewohner


Verschiedenes

Karten

Egglischken auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Eglischken im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Eglischken im Messtischblatt 0193 Dtsch.Crottingen (1912) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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Quellen

  1. Amtsblatt des Memelgebietes vom 01.09.1923
  2. Amtsblatt des Memelgebietes vom 29.12.1923
  3. Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, Memel 1918
  4. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm